5 Methoden, um Dankbarkeit in dein Leben zu bringen

Aufgrund der momentanen Corona-Pandemie gibt es wahrscheinlich das ein oder andere, was gerade nicht so bei dir läuft.
Das Vereinsleben und die Kulturveranstaltungen sind verboten, das soziale Leben ist auf ein Minimum reduziert.
Und in dieser Situation möchte ich dich an Dinge erinnern, die gut laufen und die du erreicht hast.
Auf die du dankbar sein kannst.

Dankbarkeit

Wirkung von Dankbarkeit

Wenn du dankbar bist, kannst du

• die Heilung von Krankheiten beschleunigen
• Optimismus und Lebensfreude stärken
• dir mehr Selbstdisziplin schenken
• deine Herzgesundheit stärken
• deinen Schlaf verbessern
• Gefühle wie Ärger, Eifersucht, Neid oder Gier verringern
• deine Motivation erhöhen
• dir dabei helfen, wichtige Ziele zu erreichen
• bei der Prävention von Angststörungen und Depressionen helfen
• chronischen Stress senken
• Sorgen und Ängste verringern
• dein Selbstwertgefühl steigern
• die Verbundenheit zu anderen Menschen stärken

Dankbarkeit

5 Methoden, um Dankbarkeit in dein Leben zu bringen

1. Finde drei gute Dinge

Nimm dir Zettel und Stift und antworte auf folgende Frage:
Welche 3 Dinge sind in letzter Zeit gut gelaufen und wie hast du dich dadurch gefühlt?
Diese Übung ist eine schnelle Methode, um dir bewusst zu machen, wofür du dankbar sein kannst.

2. Die Dankbarkeitsliste

Die Dankbarkeitsliste ist eine Methode um heraus zu finden, wofür du dankbar sein darfst.
Nimm dir einen Zettel und einen Stift und schreibe innerhalb von 5 Minuten alles auf, worauf du dankbar bist.
Diese Liste kannst du immer zu erweitern.
So wird dir bewusst, wie viele gute Dinge es in deinem Leben gibt. Du kannst einfach immer mal wieder auf diese Liste schauen.

3. Das Selbstverständliche wieder bewusst wahrnehmen

Nimm mal etwas Alltägliches von dir: deine Wohnung, das Leitungswasser.
Vergiss für einen kurzen Augenblick, dass diese Dinge auch nicht perfekt sind. Was ist schon perfekt?
Überleg dir nun, was passieren würde, wenn dir diese Dinge unwiederbringlich genommen werden würden.
Wie wäre das wohl?
Wenn du keine Wohnung mehr hättest, sondern auf der Straße leben würdest?
wenn du kein sauberes Wasser hättest?

4. Danke sagen im Alltag

Jemand lässt dich an der Kasse vor. Oder hält dir die Tür auf.
Diese banalen Situationen kannst du als Gelegenheit nutzen, um wahrzunehmen, wie oft du im Alltag eigentlich danke sagen könntest.
Je öfter du im Alltag Menschen „Danke“ sagst, desto mehr richtest du deinen Fokus auf die positiven Verhaltensweisen in deiner Umgebung.

5. Das Dankbarkeitstagebuch

Das Dankbarkeitstagebuch ist eine klassische Methode, um Dankbarkeit zu schulen.
Schreibe einmal pro Woche 5 Dinge auf, für die du dankbar bist, und warum du dafür dankbar bist.
Mach dir also einen wöchentlichen Termin, der dich daran erinnert. Und schreibe dein persönliches Dankbarkeitstagebuch.

 

 

 

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