„Das Geheimnis des Glücks liegt in der Wertschätzung“ – Das Zitat von Denzel Washington beschreibt mein Jahr 2023 auf den Punkt genau!
Glück,
- Menschen in mein Leben gelassen zu haben, die mir wichtig sind,
- Momente, erlebt zu haben, weil ich vertraut habe und
- Wertschätzung in mein und das Leben andere bringen zu dürfen.
Doch lies selbst, was ich in diesem Jahr alles erleben durfte:
Bildungskongress in Stuttgart

Vom 13. – 15. Januar fand in Stuttgart im Rudolf-Steiner-Haus der Bildungskongress „Resilienzfähigkeit und Krisenkompetenz im Kinder- und Jugendalter“ statt.
3 Tage Vorträge, Workshops rund um das Thema Resilienzfähigekit und Krisenkompetenz und am Samstagabend ein Klavierkonzert, welches seines Gleichen sucht.

Gerade nach Corona war das ein sehr passend gewähltes Thema. Für mich jedoch nicht immer nachvollziehbar, denn Waldorf ist ein eigenes Thema und sowohl die Einrichtungen als auch die Vereinigung gehen so völlig anders mit dem Themen der Welt und dementsprechend auch mit dem Thema der Erziehung um.
Dennoch gab es viele impulse, die ich mir für mein Leben als auch für meinen Beruf als Erzieherin mit nehmen konnte.
Bist du nächstes Jahr vom 12. – 14. Januar 2024 zum Thema „Die Bedeutung der Wärme in der pädagogischen Arbeit“ auch dabei?
Ich bin dieses Jahr beim Kongress in den Lostopf gehüpft und habe das Ticket für den Kongress gewonnen und kann so nächstes Jahr, also in ein paar Tagen, wieder dabei sein. Meine Freude beim lesen der E-Mail mit dem Gewinn war riesig. Manchmal meint es das Leben gut mit mir.
Mein Arbeitsunfall

Einmal kurz nicht aufgepasst – und zack – war mein Finger in einer Brandschutztür und ich auf dem Weg ins Krankenhaus. Da ich eine Pflasterallergie habe, kam ein kleiner Verband drum und ich durfte nach meinem 2-stündigem Aufenthalt inklusive Röntgen wieder zurück in den Kindergarten.
Denn laut Ärztin konnte diese mich nicht arbeitsunfähig schreiben – arbeite ich doch in einem systemrelevanten Job und zum Wickeln der Kinder in der Krippe könne ich ja Handschuhe anziehen (machte ich sowieso, aber lassen wir das mal dahin gestellt).
Bügelperlen, die wievielte …

Mein Sohn liebt Bügelperlen. Und kann sich damit stundenlang beschäftigen. Ohne Vorlage.
Ich würde ja bei den kleinen Perlen zwischen meinen Fingern verzweifeln.
Und, wie du unschwer erkennen kannst, liebt er Minecraft – sehr zum Leidwesen der Mama.
Städtetrip nach Nürnberg
Am 23. März war es so weit: mein Städtetrip nach Nürnberg sollte in Erfüllung gehen – denn es war mir schon immer ein Wunsch, einmal in die geschichtshistorische Stadt zu reisen.
Doch hätte ich es mir niemals so emotional vorgestellt.

Mein Tag begann am Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, mit einer sehr emotionalen und bildreichen Ausstellung inklusive des Innenhofes der Kongresshalle. Ganz schön riesig das Teil – ich hab mich wie ’ne kleine Ameise gefühlt.
Anschließend bin ich über einen kleinen Teil der „Großen Straße“ gelaufen, die die zentrale Achse des Reichsparteitagsgeländes war. Sie ist 60 (!) m breit und sollte 2 km lang werden – 1,5 km wurden geschafft.
Von dort aus hatte ich einen klaren Blick auf das Dokumentationszentrum

Und ja, es ist wirklich so groß wie es auf diesem Bild wirkt.
Von dort ging mein „Spaziergang“ am Dutzendteich vorbei zur Zeppelintribüne auf dem Zeppelinfeld.

Dieses war der Ort der Reichsparteitage ab 1933, auf deren Haupttribüne sich die „Führerkanzel“ befand.

Die sich davor befindliche 312 x 285 m großen Innenfläche, in der bis zu 200.000 Menschen Platz fanden, diente den Masseninszenierungen.
Heute befindet sich dort eine Motorradrennstrecke und Grünflächen für sportliche Veranstaltungen. Was für mich überhaupt nicht nachvollziehbar ist!
Denn es ist und bleibt ein Ort, dessen dort stattgefundene Ereignisse niemals vergessen werden sollten!

Puh, das durfte erstmal verarbeitet werden.
Doch soviel Zeit blieb nicht, denn mein „Spaziergang“ durch Nürnberg ging weiter in DEN Gerichtssaal des Nürnberger Prozesses.

Und nach einem kurzen Zwischenstopp der Stärkung in einer Pizzeria ging es zum Abschluss noch in das Spielzeugmuseum, wo es, als ich da war, zusätzlich noch eine Zusatzausstellung zum Thema „Kann Spielzeug rassistisch sein?“ gab.

Auf einer anderen Etage konnte man eine Zeitreise in die eigene Kindheit und das benutzte Spielzeug werfen…
Kommt dir der ein oder andere Gegenstand auf dem Bild bekannt vor? Hattest du ihn vielleicht selbst? Und hast das ein oder andere sogar noch zu Hause?
Brot backen

Es gibt kaum ein gekauftes Brot, was mir nach einer Weile immer noch schmeckt und ich mit den Zutaten konform gehe. Also entschied ich mich, mich mit dem Thema „Brot backen“ auseinander zu setzen:
Das erste war nett.
Das zweite besser und das dritte wurde noch besser. Seit dem gibt es nur noch selbstgebackenes Brot.

Und weil Kinder ja so gerne Weißbrot essen, backe ich dieses jetzt extra für meinen Sohn.
Aber Achtung: es hat Suchtpotenzial und man benötigt ca. 8 h Zeit. Auf Instagram findest du das Rezept.
Die Natur erwacht

Jedes Jahr freue ich mich auf den Frühling und das damit verbundene Aufwachen der Natur.
Die Natur ist das, warum wir leben und wofür wir leben und auch handeln sollten. Tun wir jedoch nicht!
- Es muss das neuste Handy sein!
- Es muss die billigste Kleidung sein!
- überall sollte WLAN vorhanden sein
- die Steckdosen nicht zu vergessen, umdas Handy ständig zu laden
- Nahrungsmittel in horrender Vielfalt
- KI ersetzt selbstständiges Denken
- verplante Zeit statt Zeit, um uns mit uns selbst auseinanderzusetzen
- kennst du den Namen deines direkten Nachbarn
Konzert in der Berliner Philharmonie

Das war schon immer mein Traum – vor allem, wenn der berühmte Dirigent Gustavo Dudamel dirigiert – mein Traum wurde wahr. Ein unvergessliches Erlebnis.
Übrigens ziert die Mauer gegenüber ein wichtiges Plakat:

Mein Krafttraining war schneller vorbei als es begann

Wer mich kennt, weiß, dass ich Dinge entweder ganz oder gar nicht tue. Ein Zwischending ergibt für mich keinen Sinn!
Also begann ich im März 3-mal die Woche für 30 – 60 min zu trainieren und Gefallen daran zu finden. Jede freie Minute, und sei es die 2 h die ich Pause hatte, bevor ich wieder zur Teamsitzung an die Arbeit musste, nutzte ich.

Doch ich fing viel zu schnell an mich zu steigern: sowohl von den Abständen der Tage als auch von den Gewichten. Und wehe, es waren mal nicht die 100 % auf der App zu sehen. Das kratzte ganz schön an meinem Ego.

Doch plötzlich merkte ich, dass ich beim Spazierengehen an der rechten Ferse Schmerzen verspürte – und ging zum Arzt: Verdacht auf Thrombose.
Na herzlichen Glückwunsch.
Zwar bestätigte sich zwei Tage später der Verdacht nicht. Dennoch hatte ich eine Überreizung der Muskulatur und die damit verbundene ärztliche Verordnung der sportlichen Zwangspause.
Aus Angst mich wieder zu verletzen beziehungsweise meine Signale, die der Körper gesendet hat, zu ignorieren, pausiere ich immer noch.
Bei Google auf Platz 5 auf der ersten Seite

Mein Sohn trägt Kleider – ein Artikel, der mittlerweile auf dem 5. Platz bei Google gerankt wird und auch auf meinem Blog der meist gelesene Artikel ist.
Hast du ihn schon gelesen?
Gemeinsame Zeit mit meinem Sohn
Gemeinsame Momente sind das Wertvollste!
- ob beim Gesellschaftsspiele spielen

- beim gemeinsamen Fernsehen

- beim Eis essen in unserer Lieblingseisdiele „Eis Dolomiti“

- im Kino zu „Wish“ in 3D – das fand mein Sohn sehr gewaltvoll und konnte gar nicht glauben, dass der Film ab 0 Jahren ist

selbst geschriebene Geschenke

Dafür gibt es keine passenden Worte
spontanes Wochenende auf Rügen

Nach meiner Ankunft ging es zuerst durch den Schloßpark Pansewitz hindurch am Friedwald vorbei. Dann folgte eine kleine Stärkung – leider nur in Form von Keksen, denn alles andere war nicht vegan.

Am nächsten Tag ging die Erkundungstour im Naturerbe Zentrum Rügen auf dem Baumwipfelpfad weiter. Bei klarem Wetter konnte ich sehr weit sehen

um anschließend über den Pfad wieder nach unten zu gelangen.

Bevor ich dann am Sonntag wieder nach Hause gefahren bin, führte mich meine Reise noch an die Marienkirche in Bergen. Zähl doch einfach mal die Punkte auf der Kirchenuhr …

und immer wieder stand ich vor Stolpersteinen, kniete mich zu ihnen hinunter, las die Namen und war fassungslos.
„Warum nur?“
Immer wieder fragte ich mich „Warum nur?“ ?

„Freiwild“ – Konzert in der Festhalle Frankfurt

Oben auf dem Rank sitzend, jedes einzelne Lied mit singen zu können – ein Erlebnis der besonderen Art
Fahrradtouren durch die Vulkanregion Vogelsberg

Hin mit der Bahn – zurück mit dem Fahrrad – und bei jedem mal wurde ich schneller
puh, der 8. Geburtstag – wo ist die Zeit nur hin?

Doch vor der eigentlichen Feier durfte erstmal das Einladungsmotiv ausgesucht, gebastelt und beschrieben werden.
Ich finde, sie ist echt cool geworden.
Selbstverständlich gab es auch eine Krone:

und Geschenke.

Zum Essen gab es eine Schoko – Birnen – Torte, denn die hatte sich mein Sohn von mir gewünscht. Und nichts anderes.

Und da es ein sehr warmer Tag war, gab es zwischen Torte und Hot Dogs noch eine Wasserschlacht.
Ein rund um zufriedenes und glückliches Kind ging nach diesem Tag erschöpft ins Bett.
Liebe ist unendlich

Mein neustes Tattoo am linken Unterarm
Schloßpark Wilhelmshöhe in Kassel

Es war einer der heißesten Tage des Jahres, an dem ich nach Kassel fuhr, um im Park Wilhelmshöhe spazieren und auf den Herkules zu gehen.
Als ich im ersten Jahr meiner Ausbildung zur Sozialassistentin in Kassel gewohnt habe, habe ich dieses nicht geschafft.

Selbstverständlich habe ich meinen Besuch passend zu den Wasserspielen geplant. Sehr beeindruckend, das Wasser quer durch den Park bei seinem Lauf zu verfolgen.

GfK Sommerfestival in Marburg

Ende Juni traf ich mich mit Marita in Frankfurt. Man hatten wir uns lange nicht mehr gesehen. Du kennst Patchwork auf Augenhöhe und ihr Buch „Patchwork Power!“ nicht? Dann darfst du das schnell ändern. Übrigens ist das Buch auch empfehlenswert, wenn du nicht in einer Patchworkfamilie lebst.
Sie erzählte mir von einem Familienfestival im Sommer, wo sie mit ihrer Familie hinfährt:
7 Tage Seminare rund um die gewaltfreie Kommunikation mit ca. 90 anderen Menschen – puh, das war eine ganz schöne Herausforderung für mich. Gut, dass ich das nicht vorher wusste, sonst wäre ich nicht hingefahren und hätte so diese wertvollen Erfahrungen nicht machen und meinen Sohn nicht so glücklich erleben können.
Von den Menschen, die ich dort kennenlernen durfte, mal ganz zu schweigen.
Jeden Abend hab ich mich in der sogenannten Home Group mit immer denselben Menschen getroffen, die sich am ersten Tag an einem Flipchart in eine Gruppe gewählt haben, um den Tag zu reflektieren und den anderen von den gemachten Seminaren zu erzählen. Bis heute stehen wir im Kontakt – meine Herzensmenschen.
Ich bin euch für jedes Lachen, für jede geweinte Träne, jedes Wort, jedes Ohr – einfach für euer SEIN so unendlich dankbar!!!

Und während wir Erwachsenen in Seminaren saßen, gab es vier unbeschreibliche Menschen, die unsere Kinder betreut und geniale Aktionen mit ihnen gemeinsam gemacht haben – Danke noch mal an dieser Stelle. Ihr habt diesen Aufenthalt für meinen Sohn unvergesslich gemacht.

Auch gab es Seminare gemeinsam mit den Kindern, wie zum Beispiel „das Ressourcenfest – meine Quelle“.

2024 findet das gfK Sommerfestival vom 14. – 21. Juli in Schmitten bei Frankfurt statt – falls du dich noch nicht angemeldet hast, kannst du dieses hier tun!
Und mit ein bischen Glück sehen wir uns ja vielleicht dort.
Plätzchen backen

Jetzt, wo mein Sohn lesen kann, hat er das erste Rezept vollständig alleine gelesen und nach Anleitung vegane Orangen – Nougat – Plätzchen gebacken – da war jemand, zu recht, mega stolz auf sich!!! (Und ich erst)
Verdammt waren die lecker!
Ich bin stolz

auf meinen Sohn: 38 Punkte von 39! YEAH
1 Jahr vegane Ernährung

Im Oktober 2022 entschied ich mich mich vegan zu ernähren und setzte dieses, bis auf meinen Honig auf dem Frühstücksbrötchen (dieser fiel dann 3 Wochen später weg), von einem auf den anderen Tag um.
Und nein, es hat nichts mit konsequent oder dogmatisch zu tun, sondern mit einer Lebenseinstellung.

Ich möchte nicht, dass Lebewesen wegen mir sterben müssen, auch nicht, wenn sie vorher artgerecht und glücklich gehalten wurden sind – denn sie sind ja trotzdem umgebracht wurden.
Habe aber auch kein Problem mit Menschen an einem Tisch zu sitzen, die sich anders ernähren!
meine Facharbeit

Eigentlich war eines meiner Ziele für 2023 meine FAcharbeit für den RESCUE – Trainer zu schreiben.
Naja, immerhin stehen das Inhaltsverzeichnis und der Titel schon:
„Partizipation mit Kindern im Alter von 1 – 3 Jahren – Wie kann Partizipation im Hinblick auf die Kinderrechte in einer Kinderkrippe gelingen?“
Was fällt dir zu diesem Thema ein?
Nächstes Jahr schreibe und verteide ich sie – versprochen.
Der Gefühlswürfel

Ein Stück altes Holz + verschiedene Gesichter drauf = der Gefühlswürfel von Alter Sensus
Ein Würfel, der vielseitig einsetzbar ist und gerade für Menschen, die ihre Gefühle nicht so einfach in Worte fassen können, eine absolute Erleichterung sein kann.
Und aktuell gibt es bis zum 24. Dezember von verschiedenen Menschen täglich einen kleinen Teil zu einer Weihnachtsgeschichte – natürlich steht der Gefühlswürfel im Vordergrund. am 23. Dezember kannst du dir meinen Teil ansehen. Schau doch einfach mal vorbei
Familientradition Lebkuchen backen

Wie jedes Jahr ist es die Familientradition Lebkuchen zusammen zu backen – auch als getrennte Eltern.
Und genauso war es dieses Jahr auch. Normalerweise hätte ich auch ein sehr großes Stück abbekommen – doch ist der Lebkuchen weder vegan noch alkoholfrei (ja, ich wird gebacken, aber Alkohol ist Alkohol). Also dieses Jahr ohne mich.
In diesem Jahr war sogar ein weiteres Mitglied unserer Familie dabei: mein Bonusenkel

Index für mehr Wertschätzung

„Das Geheimnis des Glücks liegt in der Wertschätzung.“
Denzel Washington
Gemeinsam mit Theresia Friesinger und anderen wertvollen Kolleginnen haben wir die letzten Monate an einem Index für Wertschätzung gearbeitet:
„Denn so vielen Menschen fehlt Wertschätzung. Doch ab dem Moment, wo wir realisieren, dass wir uns selbst die Wertschätzung schenken können, hören wir auf bedürftig zu sein. Wir sind nicht mehr so sehr angewiesen auf die Wertschätzung von außen, auch wenn sie natürlich wie das Sahnehäubchen wirken kann.
Wir sind im Grunde das Geschenk der Wertschätzung selbst.
Ich wünsche allen hier dieses Geschenk des Herzens.
Ziel dieses Indexes für Wertschätzung war, einen Wertschätzungsleitfaden zu bestimmten Themen zu konzipieren, damit ALLE Beteiligten im Bildungsbereich im höchsten Maße davon profitieren können.
Mit den darin enthaltenen Selbstevaluationsfragen sollen
die Reflexionskräfte der Beteiligten nicht nur aus dem Kopf, sondern aus dem Herzen aktiviert werden.
Durch diese tiefgreifende geistige, emotionale und willentliche Bewegung soll eine von Wertschätzung getragene, zukünftig dienliche Realität in den Bildungseinrichtungen nachhaltig etabliert werden, damit am Ende des Prozesses nicht nur die Erwachsenen, sondern ganz besonders die Kinder mehr Wertschätzungsgeschenke und Entwicklungschancen daraus ziehen können.
Der Index für Wertschätzung dient als Orientierung für eine zügige Umsetzung in der Praxis.
Die Fragen werden mit den Vertretern der Träger und den Leitungen bzw. auch stellv. Leitungen in Wertschätzungscircles, die eigens dafür eingerichtet werden, bearbeitet.

In diesem Prozess sollen sich alle Beteiligten wertgeschätzt und wohlfühlen.
Die Erfahrung zeigt, dass eine wertschätzende Atmosphäre eher dazu beiträgt, dass alle Beteiligten bei Konflikten sich bereit fühlen, sich für die fairen und notwendigen Belange der Gemeinschaft einzusetzen.
Wir alle sind gespannt, wie sie in der Praxis ankommen wird. Nächstes Jahr geht sie in Druck.“ (Theresia Friesinger)
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