flüssiger Zucker

Ließe man Kleinkindern die Wahl, würden sie wohl viele lieber zum Saft statt zum Wasser greifen. Nur als Durstlöscher eignet sich der Saft genauso wenig wie Limo oder Smoothies.
Denn sie sind eine Süßigkeit.

Andere Begriffe für Zucker

Limo und Smoothies enthalten überraschend viel Zucker, der sich hinter vielen anderen Begriffen versteckt und wir ihn somit nicht immer als solchen erkennen können, wie z.B.

• Dextrose
• Dicksaft
• Fructose – Glukosesirup
• Malzextrakt
• Saccharose

Regelmäßiger Konsum von Zucker

Regelmäßig und in größeren Mengen konsumiert, schaden süße Getränke der Gesundheit.

Die Folgen können z. B.
• Karies
• Übergewicht
• Bluthochdruck
• Fettleber

Die Fettleber

Besonders Fruchtzucker in größeren Mengen, ein vermeintlich harmloses Süßungsmittel, stellt ein Problem dar: Fruchtzucker kann die Neubildung von Fetten in der Leber stärker stimulieren.
In der Folge steigt das Risiko, dass die Leber verfettet (Fettleber), was wiederum das Risiko für andere Krankheiten wie einen Typ – 2 – Diabetes erhöht.

flüssiger Zucker

Vorsicht gilt auch bei fertigen Baby- & Kindertees. Manche haben sie als wahre Zuckerbombe entpuppt.
Aufgrund einer neuen Verordnung darf Früchte- und Kräutertee für Säuglinge und Kleinkinder ab Dezember 2020 keinerlei Zucker mehr zugesetzt werden.

Umgewöhnung bedarf Geduld

Und wenn sich das Kind schon ein Saft und Eistee gewöhnt hat?
Die Umgewöhnung braucht Geduld.

Saft oder Eistee nach und nach immer mehr mit Wasser verdünnen.

Durstlöscher

• Wasser
• Wasser mit Apfel-, Zitronenscheiben oder Minze aufpeppen
• ungesüßter Früchtetee
• ungesüßter Kräutertee

Tipp: Schorle in roten Bechern wird süßer empfunden als sie ist.
Am besten das eine Glas (200 ml am Tag) auch zu einer Mahlzeit trinken lassen, denn so gelangt der Zucker langsamer ins Blut

 

2 Kommentare zu „flüssiger Zucker

  1. Bei uns zuhause gibt es sehr selten puren Saft zu trinken, und dann meistens O-Saft. Wir trinken Wasser oder Apfelsaftschorle. Da meine Tochter als sie noch kleiner war gar kein Obst gegessen hat, und inzwischen außer Beeren jeder Art, Kiwi und Zitronen und gaaanz selten mal eine Mandarine oder Orange immer noch kein Obst isst, ist die Apfelschorle quasi unser Obstersatz. Besser Schorle als gar keine Vitamine. Sehr beliebt ist bei uns Johannisbeerschorle. die wir selber im Herbst abgekocht haben. Limo oder Eistee gibt es bei uns alle Schaltjahr mal. Dafür jeden Morgen ungesüßten Tee für die Schule. Ganz schlimm finde ich ja diese „Light-Limos“ mit den chemischen Süßstoffen 😦

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    1. Oh ja, die sind mir auch ein Dorn im Auge.
      Magst du verraten wie du die Johannisbeerschorle machst?
      LG Maria

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