Blickkontakt: sofern es kulturell nicht als unhöflich geht, jemanden in die Augen zu schauen, kannst du deinem Gegenüber mit einem interessierten Blick in die Augen schauen ohne diesen anzustarren.

Gesten: unterstreiche das, was Du sagen möchtest mit Gesten. Achte dabei aber auf die richtige Dosierung. Ein Zuviel an Gesten kann auch übertrieben, aufgesetzt, überheblich oder unsicher wirken.

Körperhaltung: du wirkst zu souveräner und sicherer, wenn du darauf achtest deine Arme nicht vor der Brust zu verschränken, in die Hüfte zu stemmen oder gar deine Schultern hochzuziehen.

Stimme: sprich ruhig, langsam, deutlich und in einer angenehmen Stimmlage. Dies fördert den Eindruck deiner Kompetenz.

Bewegung: bleibe kontrolliert in deinem Bewegungstempo. Falls du im Gespräch aufstehst und dich bewegen solltest achte darauf, dass du dich nicht zu langsam oder gar zu schnell bewegst.

Mit dem ersteren könntest du Langeweile versprühen und beim Letzteren sieht es danach aus, als ob du schnell fertig werden möchtest.


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5 Antworten zu „5 Tipps für deine Körpersprache in einem Gespräch“

  1. […] bei der ich beim ersten Lesen des Titels an bestimmte Worte gedacht habe, die mich in der Sprache / Kommunikation mit anderen stören. Doch nach mehrmaligen Lesen des Titels dachte ich an meinen […]

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  2. […] versuchst es mit Mimik, mit Gestik, mit gebärdenunterstützender […]

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  3. […] die eigenen Gedanken so gut wie klar und geordnet sind, folgt das Gespräch mit dem […]

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  4. […] Eltern auf diese Hilfen aufmerksam zu machen. In bestimmten Fällen ist auf der Grundlage einer wertschätzenden Haltung und dem damit verbundenen Dialog auf Augenhöhe Überzeugungs- und Motivationsarbeit notwendig. […]

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  5. […] es dir bei Gesprächen schwer direkt zum Thema zum […]

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