„Aufgewachsen in einem Land, dass es nicht mehr gibt“

Herzlichen Dank, liebe Maria, für Dein Interesse und Deine Neugier an meiner ostdeutschen Herkunft und meinen Erfahrungen als Stasi-Kind. Auf der einen Seite erzähle ich viel aus dieser Zeit und beschäftige mich auch in meiner künstlerischen Arbeit damit, und auf der anderen Seite habe ich durch Deine Fragen wieder erfahren, dass es nicht einfach ist, die damaligen Lebenserfahrungen und das Lebensgefühl aus meinem Alltag an jemanden weiterzugeben, der es selbst nicht erlebt hat. Kommt es mir selbst mitunter fremd vor. Aber dieser Herausforderung stelle ich mich immer wieder gern, öffnen sich mir dadurch immer wieder neue Perspektiven. Gleichzeitig ist mir auch nochmals deutlich geworden, dass meine Kindheit von verschiedenen Seiten geprägt war. Die DDR spielt dabei nur eine Rolle. Meine Kindheit und Jugend waren auch durch die Zeit der 80er Jahre beeinflusst. Darüber hinaus wurde ich sehr stark durch meine Familie, meine Eltern, die in den Nachkriegsjahren geboren wurden, und durch meine Großeltern, die den Krieg als Jugendliche erlebten, geprägt. Mit dem Bewusstsein zu der Tätigkeit meines Vaters als hauptamtlicher Mitarbeiter beim Ministerium für Staatssicherheit (kurz: Stasi), kam für mich noch eine weitere Ebene hinzu.

 

Magst Du uns etwas zu Deiner familiären Situation erzählen (Familienmitglieder, Alter)?

Ich bin 45 Jahre alt und lebe mit meiner Familie, meinem Mann und unserer Tochter, in Berlin Charlottenburg. Das ist im Westteil der Stadt.

Bist Du da wo Du jetzt wohnst aufgewachsen? Wenn nein, wo genau kommst Du her?

Geboren wurde ich in der Prignitz, in Brandenburg, aber aufgewachsen bin ich in Berlin Friedrichshain, im Ostteil der Stadt.

Mit einem Jahr in die Krippe, mit drei Jahren in den Kindergarten – wie hast Du Deine Kindheit in Erinnerung?

Ich war krankheitsbedingt nicht in der Kinderkrippe, sondern kam erst in den Kindergarten. Insgesamt erinnere ich mich an eine schöne Kindheit. Ich war zum Beispiel sehr stolz darauf, dass ich mit meinem grasgrünen Fahrrad schnell das Fahren lernte und den Fahrtwind im Gesicht spüren konnte.

Der Plattenbau war ein typisches Bild für die DDR – wie habt ihr gelebt?

Damals lebten wir auch noch in einem Altbau mit Ofenheizung und Boiler für warmes Wasser. Später, wohnten wir im Plattenbau mit Warmwasser und Heizung. (Kurz am Rande: Als ich 2002 nach Saarbrücken zog und dort eine Zeitlang lebte, wohnte ich auch in solch einem Plattenbau.)

 

Mit der Schuleinführung wurde jeder Schüler automatisch in die Pionierorganisation Ernst Thälmann aufgenommen, um die Kinder zur Parteitreue zu erziehen. Kannst Du Dich noch an die Parolen erinnern? Hast Du als Kind den Inhalt verstanden? Oder es einfach nur auswendig aufgesagt?

In meinem Umfeld gab es auch Kinder, deren Eltern nicht wollten, dass sie Mitglieder der Pionierorganisation werden. Aber ja, der Anteil derer war, insgesamt gesehen, gering. Den Pioniergruß habe ich noch heute im Kopf. Auch den Pionierknoten kann ich noch binden. Als Kind war es für mich normal und selbstverständlich. Frieden und Solidarität, das war die Vision, der ich auch als Kind folgen konnte. Ich fühlte mich als wichtiges Mitglied dessen und konnte im Kleinen etwas beitragen. Zum Beispiel haben wir Postkarten für die Freilassung politisch Inhaftierter geschrieben, wir haben uns gegenseitig beim Lernen geholfen oder Spendengelder mit einem Kuchenbasar gesammelt. Gleichzeitig gab es viele Veranstaltungen, Aktivitäten und Ausflüge, die nicht immer etwas mit den Parolen zu tun hatten.

Als Kind wurde man dazu erzogen sich mit dem zufrieden zu stellen, was die Eltern einem gesagt haben – durftest Du zu Hause Fragen stellen?

Ich bin in diese Welt hineingeboren und dort aufgewachsen. Rückblickend würde ich sagen, dass mir vieles widersprüchlich oder seltsam vorkam, aber ich habe das nicht hinterfragt. Ich hatte gelernt, keine Fragen zu stellen.

Mit sechs Jahren kamen Kinder in die POS (Polytechnische Oberschule), wo sie bis zur 10. Klasse blieben. Wie hast Du Deine Schulzeit erlebt? Gab es prägende Ereignisse?

Der Großteil der Kinder blieb auf der Schule bis zur 10. Klasse und machte den Abschluss. Es gab aber auch welche, die nach der 8. Klasse schon abgingen, so nannte man das damals.

Bis zur 5. Klasse bin ich nach der Schule in den Hort, die Betreuung nach dem Unterricht, teilweise auch in den Ferien, gegangen. Dort war ich sehr gern. Ich erinnere mich an eine Horterzieherin, Frau Fritz. Sie mochte ich sehr. Wir haben gebastelt, sind baden gefahren, haben Fasching gefeiert, waren im Kino und vieles andere Schöne mehr. Den Kunst- und den Deutschunterricht habe ich gemocht. In Sport war ich nie besonders gut. Die Kletterstange war für mich eine unbezwingbare Herausforderung. Russisch war unsere erste Fremdsprache.

Wie war Deine Jugendzeit in der ehemaligen DDR?

Als die Mauer fiel, war ich 16 Jahre alt. Vieles war zu dieser Zeit in der DDR schon im Argen, vieles wurde lockerer und war nicht mehr so streng, wie die Jahrzehnte zuvor.

Ich erinnere mich, dass ich damals ohne Probleme mit einer „West-Einkaufstüte“ in die Schule gehen durfte, wo man früher noch zum Direktor zitiert wurde. Ich hatte eine mit Schneewittchen von Walt Disney, die ich über mehrere Ecken bekommen hatte, und auf die ich sehr stolz war.

In meiner Klasse waren Punks und auf den Straßen faszinierten mich das coole Aussehen und Auftreten der Gruftis[1]. Das Anderssein fand ich spannend, aber beides kam für mich auf diese Art nicht in Frage, sonst hätte ich Ärger zu Hause bekommen. Doch ich konnte mit meinen Klamotten, die ich selbst nähte, zumindest etwas anders sein. Über ein Angebot des Pionierhauses[2] entdeckte ich im Kurs „Textiles Gestalten“ das Nähen und kreative Ausprobieren mit Nadel und Faden für mich. Durch Zufall und mit Wartezeit erstanden meine Eltern eine Nähmaschine für mich, mit der ich auch heute noch nähe. Ich verwendete auch gebrauchte Materialien. Daher stammt meine Liebe für das Upcycling, was sich dann für mich zum Artcycling weiter entwickelte.

Eine meiner Kindheitsheldinnen entdeckte ich im Kino: „Ronja Räubertochter“. Später ging ich mit meinen Freundinnen mehrmals in den Film „Dirty Dancing“ und nahmen an entsprechenden Tanzveranstaltungen teil. Im Radio gab es einen Jugendsender „DT 64“, den ich gern hörte. Ich saß an meinem Kassenrecorder und drückte oft die Aufnahmetaste bei der Sendung „Electronics“. Ich war Depeche Mode Fan und war sehr traurig, dass ich sie bei ihrem legendären Konzert am 7. März 1987 in Ost-Berlin nicht live erleben konnte, weil ich keine Karte bekam.

Manchmal hörte ich heimlich den West-Berliner Radiosender RIAS. Bei meinen Großeltern und Freundinnen schaute ich auch mal West-Fernsehen. Aufregend, denn dieser war bei uns zu Hause tabu.

Die Jugendweihe wurde mit einer feierlichen Zeremonie begangen. War Dir in diesem Moment klar, dass Du damit im Kreise der Erwachsenen aufgenommen und nun ein Teil der großen Gemeinschaft des werktätigen Volkes warst?

Meine Jugendweihe war im Mai 1988. Es war das große Fest, mit dem wir 14jährig in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen wurden. In einer feierlichen Zeremonie bekam jeder das Buch „Vom Sinn unseres Lebens“. Ich muss zugeben, ich habe es nie gelesen, viele andere bestimmt auch nicht. Besonders wichtig war im Vorfeld das passende Outfit zu finden: Ein Kleid, eine Rock-Kombi oder doch ein Hosenanzug? Nach der Feier wurden die Geldgeschenke gezählt. Ich konnte mir davon einen kleinen, schwarz-weiß Kofferfernseher für mein Zimmer leisten. Auf dem Land war das der Start für ein motorisiertes Zweirad.

Die Jugendweihe wurde mit mehreren sogenannten Jugendstunden vorbereitet. Ich kann mich nicht mehr an alle Aktivitäten erinnern. Aber Spuren haben bei mir der Besuch in der Gedenkstätte Sachsenhausen und dem VEB[3] Robotron, wo an Computern gearbeitet wurde, hinterlassen.

 

Gab es Produkte wie Kaffee, Kakao, Zucker, Orangen bei euch zu Hause oder zählten diese bei euch als Luxusgüter? Vor den Läden kam es häufig zu Schlangen und wenn man selber an der Reihe war, war das Regal leer. Wie gehst Du mit dem überdimensionalen Lebensmittelangebot in der heutigen Zeit um?

Kaffee, Zucker und Kakao waren für mich selbstverständlich. Das war keine Mangelware. Orangen gab es, wenn ich mich recht erinnere, nur im Winter zur Weihnachtszeit. Weil das Angebot in Ost-Berlin größer war, verschickten wir Pakete mit Orangen an unsere Verwandten. Das beschränkte Warenangebot in der DDR führte dazu, dass Sachen nicht sofort weggeschmissen, sondern repariert, weitergegeben oder umfunktioniert wurden. Heute spricht man von Upcycling. Das versuche ich auch meiner Tochter weiterzugeben.

Bist Du mit der Wahrheit über den Beruf Deiner Eltern aufgewachsen oder haben sie Dir dieses verschwiegen bzw. was haben sie Dir über ihren Beruf erzählt?

Ich wusste, dass mein Vater angestellt ist. Ich sollte und konnte nur den Satz wiedergeben: „Mein Vater arbeitet beim MdI (beim Ministerium für Inneres).“ In meiner Auseinandersetzung habe ich später erfahren, dass dies der übliche Satz war, den Stasi-Kinder sagen sollten, und dann schon alle wussten, da fragen wir besser nicht weiter.

Kannst Du Dich noch an den Moment erinnern als Du erfahren hast, dass Dein Vater bei der Stasi gearbeitet hat? Wie ging es Dir in dem Moment und in den nachfolgenden Wochen?

Nach dem Fall der Mauer war es kein Geheimnis. Nur mir selbst war es nie bewusst. Wir hatten nie offen darüber gesprochen. Aber es gab Andeutungen, Anekdoten… Doch ich konnte es nicht sehen, nicht wahrnehmen, nicht nachfragen. Allen in meinem Umfeld war es klar, nur mir nicht. Ich hatte es verdrängt. Erst vor etwa fünf Jahren gab es verschiedene Situationen, wo sich in meinem Blick nach und nach der Nebel lichtete. Hierbei hat mir das Buch „Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat“ von Ruth Hoffmann sehr geholfen. Sie hat mit verschiedenen Stasi-Kindern gesprochen, und in vielen Erfahrungsberichten fand ich mich wieder. Plötzlich klärte sich für mich vieles, wo bisher nur Fragezeichen standen. Gleichzeitig wühlte diese Erkenntnis alles in mir auf. Es gibt für mich ein Davor und Danach und ich bin sehr dankbar dafür. Auch wenn ich manchmal denke, ich hätte es gern früher gewusst. Aber da war ich offensichtlich noch nicht bereit dafür.

Hast Du ein Gespräch mit Deinem Vater über seine Beweggründe geführt? Dein Vater war hauptamtlicher Mitarbeiter bei der Stasi – war er für Dich damit Opfer oder Täter? Hätte es für ihn zum damaligen Zeitpunkt und mit der damaligen Politik eine Wahl gegeben? Habt ihr in eurer Familie Themen offen angesprochen?

In die aktive Auseinandersetzung mit meiner Familiengeschichte bin ich mit professioneller Hilfe und mit Unterstützung von meinem Mann gegangen. Ein wichtiger Pfeiler war und ist dabei auch meine Kunst. Ich betrachte einzelne Elemente, die mich gerade beschäftigen, spiele mit ihnen und schaffe so für mich eine Veränderung der Sichtweise, des Umgangs und der Heilung. Ich hoffe, dass ich damit auch anderen Mut machen kann. Irgendwann kam ich dann auch an den Punkt, wo ich mit meinem Vater darüber gesprochen habe und auch noch heute mit ihm darüber spreche.

In einer Installation für eine Ausstellung in einem ehemaligen Frauengefängnis habe ich mich mit den Worten „Opfer-Täter und Täter-Opfer“ beschäftigt. Hierfür hatte ich eine Patchwork-Decke genäht, wo ich die Worte Opfer und Täter abwechselnd auf die einzelnen Quadrate gestickt und geschrieben habe. Was verbinden wir mit den Worten? Werden wir zu Opfern und Tätern gemacht und von was oder wem? Gehen wir als Opfer durchs Leben und überlassen anderen die Verantwortung? Oder nehmen wir die Dinge selbst in die Hand? Meine Erkenntnis daraus: Wir haben beide Anteile in uns und wir sollten uns bewusst darüber sein, welchen wir wie davon leben und wir sie gestalten. Auch denke ich, dass die Extreme hier sehr nah beieinander liegen.

Heute spreche ich mit meinem Vater auch über die Erfahrungen seiner Eltern und Großeltern während und nach dem 2. Weltkrieg, worüber früher nie gesprochen wurde. Das hatte zu dieser Zeit auch seinen Sinn, denke ich. Damals gab es keine professionelle Unterstützung und es war generell nicht üblich, über Gefühle zu sprechen. Auch denke ich, dass wir heute noch von diesen Ereignissen geprägt sind und es oft nicht zuordnen können. Ich zähle mich zur Kriegsenkelgeneration und habe mich auch mit der unbewussten, transgenerationalen Weitergabe von Erfahrungen und Traumata beschäftigt.

Wie hast Du den Mauerfall erlebt?

Vom Fall der Mauer habe ich erst am Morgen nach dem 9.11.1989 von meinen Schulfreundinnen erfahren. Ich konnte es kaum glauben. Meine Französisch-Lehrerin erzählte in der 1. Stunde gleich von ihrem Spaziergang über den Ku’Damm. Mein erster Besuch in West-Berlin hat mich, ehrlich gesagt, überfordert – die viele Werbung, die Leuchtreklamen, das Warenangebot. Das war für mich bunt, laut und schrill. Es folgte eine Zeit voller Verunsicherung und ein Tempo, wo ich das Gefühl hatte, nicht mithalten zu können. Gleichzeitig war ich mit den üblichen Teenager-Themen beschäftigt.

 

29 Jahre nach dem Mauerfall bist Du selber Mama – wie erklärst Du Deinem Kind, dass Du in einem Land aufgewachsen bist, welches nicht mehr existiert? Erziehst Du Dein Kind mit denselben Werten? Wenn nein, warum nicht?

Dies alles meiner noch jungen Tochter nahezubringen und zu erklären, ist für mich eine besondere Herausforderung. Aber mir ist sehr wichtig, dass wir darüber reden, dass unsere Familiengeschichten und auch meine Geschichte kein Tabu sind. Oft fließen diese Themen in unsere alltäglichen Gespräche mit ein. Das kommt auch daher, weil mein Mann aus West-Deutschland stammt. Damit kommen die verschiedenen Erfahrungen immer wieder hoch, zum Beispiel mit welchen Kinderbüchern wir aufgewachsen sind.

Ich bin immer wieder fasziniert und lerne so viel dazu, wenn meine Tochter bestimmte Dinge wunderbar auf den Punkt bringt: „Mama, die Mauer war eine nicht so gute Idee.“

Damit beschreibt sie mein eigenes Gefühl, in einem politischen und gesellschaftlichen Experiment hineingeboren zu sein.

Gibt es Momente, in denen Du Bilder aus der damaligen zeit vor Deinen Augen siehst? Wie gehst Du damit um? Im kommenden Jahr 2019 jährt sich der Mauerfall zum 30. Mal – wie denkst Du über diesen Tag in Bezug auf Deine eigene Geschichte? Welche Tipps würdest Du aus eigener Erfahrung Menschen mitgeben, die in einem Land aufgewachsen sind, welches nicht mehr existiert?

Manchmal, wenn ich so da sitze und einfach in die Welt schaue, spüre ich die Schwere meiner Geschichte und Auseinandersetzung… Doch dann blicke ich auf die vielen Phasen zurück, in denen ich viele Hürden schon genommen habe. Und das fühlt sich unglaublich gut an. Relativ schnell habe ich erkannt, dass es meine Aufgabe ist, über meine Erfahrungen zu sprechen und mit meiner Kunst zu berühren. Ich möchte über meine Geschichte ins Gespräch kommen und Zwischentöne in die privaten und öffentlichen Diskussionen bringen. Im Gegensatz zum Schwarz-Weiß-Denken des politischen Systems der DDR wird es für mich heute erst mit den vielen verschiedenen Ebenen und Perspektiven spannend.

Der Jahrestag des Mauerfalls symbolisiert für mich den Beginn meines Weges der Veränderungen, den ich bisher Schritt für Schritt gegangen bin. Wir können so vieles aus der Vergangenheit lernen, wenn wir mutig genug sind, sie uns ohne Schönreden anzuschauen. Jede, jeder ist geprägt von seiner Familiengeschichte, von der Gesellschaft und von der Zeit in der sie leben. Sich dessen bewusst zu werden, kann Veränderungen in Gang setzen, die bei uns selbst beginnen.

 

[1] Szenemitglieder der Gothic-Kultur

[2] Dort wurden, ähnlich der Volkshochschule, verschiedene Kurse und Aktivitäten für Kinder angeboten.

[3] Volkseigener Betrieb

 

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Doreen Trittel

In Collagen, Installationen und Fotografien setzt sich die Künstlerin Doreen Trittel mit Erinnerungen auseinander. Sie betrachtet Elemente daraus, spiegelt sie, stellt sie in einen neuen Kontext und transformiert sie. Dabei fasziniert die Künstlerin der Weg der Veränderung, die Übergänge von der Vergangenheit über die Gegenwart hin zur Zukunft. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeiten findet seinen Ursprung in ihrer Herkunft. Doreen Trittel ist Deutsche mit ostdeutschem Migrationshintergrund.

Atelier für Erinnerung & Veränderung

www.hehocra.de

4 Kommentare zu „„Aufgewachsen in einem Land, dass es nicht mehr gibt“

  1. Tut gut zu lesen, liebe Maria und Doreen, erfreulich unaufgeregt und authentisch. Liebe Grüße von Ghislana

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  2. Wunderbares Interview, habe viel über dich dazugelermt liebe Doreen. Herzliche Grüsse Heike

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