Nach dem Umzug hat sich unser aller Leben verändert:

Mein Sohn durfte die Schule wechseln. Damit verbunden auch die Rahmenbedingungen: denn das, was sie in seiner alten Schule in der 3. Klasse erst gelernt hätten, haben sie in seiner neuen Schule schon ab der zweiten Klasse: die vereinfachte Schreibschrift!

Somit fehlt ihm gerade ein komplettes halbes Schuljahr!

Was bedeutet dieses für unseren Sohn?

Er hat nicht nur seine gewohnte Umgebung verloren, seine Freunde, seine Schule, die Lehrer – all das, was er kannte und was ihm Sicherheit vermittelt hat.

Sondern er muss plötzlich zur neuen Umgebung, neuen Mitschülern, neuen Lehrern, neuen Stoff und den damit verbundenen Hausaufgaben auch noch zusätzlich den „verpassten“ Stoff nacharbeiten!

Und das Ganze bis zum Ende der Osterferien, also innerhalb von vier Wochen!

Innerhalb von VIER (!) Wochen

Vier Wochen jeden Tag die normalen Hausaufgaben + Nacharbeiten im Arbeitsheft + 2,5 A4 Seiten Nacharbeiten im Schreibheft!
Das ist ganz schön viel!
Puh, selbst am Wochenende sitzt er stundenlang.

Ist das der Sinn?

Ist es das, was ein 2. Klässler nach einem Umzug leisten sollte?

Doch, was ist die Alternative?


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3 Antworten zu „Nach dem Umzug kam der Schulwechsel für unseren Sohn“

  1. […] mit dem Schulwechsel auch neue Mitschüler, neue Lehrer, neue Regeln, ein neuer Stundenplan, neue Räume, neue […]

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  2. […] den Schulen und Lehrern ganz zu schweigen! Hauptsache, die Gruppe / Klasse funktioniert. Das sieht ja selbst […]

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  3. […] des Umzuges meines Exmannes musste unser Sohn nach dem Halbjahr der zweiten Klasse die Schule […]

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