Heute, am 14. Januar 2024, jährt sich der Geburtstag Albert Schweitzers zum 149. Mal.
Welche Ethik verbindest du mit ihm? Und warum ist diese jetzt aktueller denn je? Um was ging es Albert Schweitzer?
Wer war Albert Schweitzer?
Ludwig Philipp Albert Schweitzer war ein deutsch-französischer Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist. Er gilt als einer der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts (Wikipedia), welcher am 14. Januar 1874 in Frankreich geboren und am 4. September 1965 in Afrika verstarb.
Berühmt wurde er durch?
Zum einen schrieb er 1920 eine Autobiografie: „Zwischen Wasser und Urwald“.
Zum anderen warnte er 1932 am 100. Todestag Goethes vor dem Nationalismus – leider sollte er Recht behalten.
Lehre der Ehrfurcht vor dem Leben
Albert Schweitzer geht davon aus, dass der Mensch über sich selbst und seine Grenzen nachdenkt und sich solidarisch nicht nur gegenüber einem bekannten, sondern auch gegenüber einem unbekannten Menschen zeigt.
Er war ein bekennender Pazifist, der sich sowohl auf Mahatma Gandhi als auch auf Immanuel Kant bezog.
Und die Lebensbejahung als eine Willenskategorie ansieht.
In die Entscheidung zwischen Moral und Sachzwang, und die damit verbundenen Entscheidungen, wächst, laut Schweitzer, der Mensch hinein.
Aufgrund dessen ist er auch der vegetarischen Ernährung übergegangen: „Meine Ansicht ist, dass wir, die für die Schonung der Tiere eintreten, ganz dem Fleischgenuss entsagen und auch gegen ihn reden. So mache ich es selber.“
Die Ehrfurcht vor dem Leben kann nur mit dem Mut, die Hoffnung entwickeln.
Welche Werte sind dir in deinem Leben wichtig?






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